World Cinema Fund Day am Mittwoch, 12. Februar 2014

Der WCF lädt alle WCF-Freunde sowie internationale Branchen- und Pressevertreter zum WCF-Day am 12. Februar 2014 ein.

Nach der Begrüßung durch Festivaldirektor Dieter Kosslick sowie die WCF-Projektmanager Sonja Heinen und Vincenzo Bugno wird Jorge Sánchez, Direktor des Instituto Mexicano de Cinematografía, den IMCINE-Award vorstellen. Dieser neue Preis beim WCF wird im Lauf der nächsten drei Jahre vom IMCINE direkt  an alle mexikanischen Filme vergeben, die vom World Cinema Fund mit einer Förderung bedacht werden. Der IMCINE-Award ist mit 15.000 Euro dotiert.

Im Anschluss an die Präsentation finden zwei Podiumsdiskussionen des WCF statt (in englischer Sprache).

Ort: Filmhaus Berlin – Potsdamer Str. 2
Publikumseinlass gemäß den Platzkapazitäten, Priorität für Akkreditierte

11:45 Uhr Begrüßung und Vorstellung des IMCINE-Award

12:00 Uhr Paneldiskussion:
Forever young / Argentinian Cinema of the XXI Century
Artistic Profile, Content, Production and Co-Operation

Teilnehmer:
Celina Murga (Regisseurin, La tercera orilla, BerlinaleWettbewerb 2014), Benjamin Naishtat (Regisseur, Historia del miedo, Berlinale Wettbewerb 2014), Diego Lerer (Filmkritiker, Argentinien), Hernán Musaluppi (Produzent, Argentinien), Peter Rommel (Produzent, Deutschland)

Moderation: Vincenzo Bugno, WCF

13:00 Uhr Paneldiskussion:
History and Innovation Fit Together
Retrieving Film History in WCF Countries: Conditions, Needs, Technical Solutions

Teilnehmer:
Frédéric Maire (Cinématèque Suisse), Lorna Tee (Produzentin, Malaysia / Hong Kong), Tamer El Said (Regisseur, Kurator, Ägypten), Viola Shafik (Regisseurin, Filmwissenschaftlerin, Ägypten / Deutschland), Chalida Uabumrungjit (Stellvertretende Direktorin, Filmarchiv, Thailand)

Moderation: Vincenzo Bugno, WCF

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Fulminanter Start der Berlinale 2014 für Festival und European Film Market

Nach einem fulminanten Start mit dem Eröffnungsfilm Grand Budapest Hotel von Wes Anderson ging es in den nächsten Tagen mit einem großen Staraufgebot weiter: Bob Balaban, Christian Bale, Moritz Bleibtreu, Hugh Bonneville, Pierce Brosnan, Nick Cave, Toni Collette, George Clooney, Bradley Cooper, Matt Damon, Jean Dujardin, Ralph Fiennes, Bruno Ganz, Brendan Gleeson, Jeff Goldblum, John Goodman, Hannah Herzsprung, Nick Hornby, Diane Kruger, Shia LaBeouf, Bill Murray, Edward Norton, Aaron Paul, Tony Revolori, Sam Riley, Saoirse Ronan, Stellan Skarsgård, Christian Slater, Florian Stetter, Tilda Swinton, Uma Thurman, Lars von Trier, Jürgen Vogel, Hugo Weaving und Forest Whitaker waren beim Festival zu Gast.

Als besonderes Highlight präsentierte die Berlinale am Sonntag die Uraufführung der digital restaurierten Fassung von Robert Wienes Meisterwerk Das Cabinet des Dr. Caligari in der ausverkauften Berliner Philharmonie.

Mit Lars von Triers Nymphomaniac Volume I sorgte am Wochenende ein weiterer Publikumsmagnet für viel Gesprächsstoff. Der Regisseur nahm zwar nicht an der Pressekonferenz teil, präsentierte den Film aber mit seinem Team bei der Premiere im Berlinale Palast.

Der Besucherandrang bei den 64. Internationalen Filmfestspielen Berlin ist erneut überwältigend. Bereits zur Mitte des Festivals wurden 250.000 Tickets verkauft. Ein großer Teil der Tickets wurde über den neuen Service print@home ausgedruckt, der von den Zuschauern begeistert aufgenommen wurde.

„Wir freuen uns über volle Kinosäle und neugierige Besucher, die auch in diesem Jahr wieder voller Begeisterung auf filmische Entdeckungsreisen gehen und die Berlinale zu diesem ganz besonderen Ereignis machen“, so Festivaldirektor Dieter Kosslick.

Auch der European Film Market (EFM) floriert. Die internationale Handelsplattform des größten Publikumsfestivals der Welt präsentiert sich mit wachsenden Aussteller- und Besucherzahlen und regem Publikumsverkehr an den beiden Ausstellungsorten Martin-Gropius-Bau und Marriott Hotel. „Das belebende Frühlingswetter ist auch im Markt spürbar – die Leute sind optimistisch, die Stimmung ist gut und es herrscht geschäftiges Treiben“, bilanziert EFM-Direktorin Beki Probst. Sehr große Resonanz erfahren auch die täglichen „Match-making“ und Informationsveranstaltungen der EFM-Initiativen „Meet the Docs“ und „American Independents in Berlin“. Sehr erfolgreich gestartet ist die neue Initiative „Berlinale Talents Market Hub“ im Martin-Gropius-Bau. Monika Grütters, die neue Staatsministerin für Kultur und Medien, würdigte die Bedeutung des EFM mit einem Marktrundgang gemeinsam mit Festivaldirektor Dieter Kosslick, EFM-Direktorin Beki Probst und EFM-Co-Direktorin Andrea Kaul.

Die Teilnehmerzahl bei den EFM Industry Debates erreichte im achten Jahr einen neuen Höchststand. Besonders rege war das Interesse am Samstag beim Panel „Producers‘ lessons learned“. Vor vollem Haus diskutierten am Montag bei der Diskussionsveranstaltung „The Changing Market“ Breaking Bad-Produzent Mark Johnson, Produzent Nico Hofmann, Christina Rogers von Magnolia Pictures, Watchever-CEO Stefan Schultz u.a. die radikalen Veränderungen, die der technologische Fortschritt für Medieninhalte und -plattformen mit sich bringt, und die daraus entstehenden neuen Geschäftsmodelle und Distributionsstrategien.

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Digital Cinema auf der 64. Berlinale

Wie schon in den vergangenen Jahren stellt die Digitalisierung der Kinobranche die Berlinale erneut vor enorme technische und logistische Herausforderungen.

Nachdem die Digitalisierung (Roll-out) der Kinos weitestgehend abgeschlossen ist, erweist sich besonders die Distribution der Filme mit immer größer werdenden Datenmengen als eine der größten Aufgaben für das Festival. Erstmals werden auf der Berlinale alle digitalen Vorführungen im Digital Cinema Format (DCP) gezeigt und dafür bei Bedarf vorab in dieses Format gewandelt.

Der digitale Anteil der rund 2.500 Filmvorführungen, die während des Festivals und auf dem European Film Market gezeigt werden, wird damit bei über 95% liegen.

Mit Colt, EMC, Barco, Dolby, Doremi, DVS und VIDI unterstützen dieses Jahr sieben Unternehmen die Berlinale im Bereich Digital Cinema.

Während der Bedarf an Digitalprojektoren durch das abgeschlossene Roll-out erstmals sinkt, steigt der Bedarf an schnellen Datenleitungen und an Speichersystemen weiter stark an. Im Vorfeld des Festivals mussten daher viele technische und logistische Prozesse überdacht und angepasst werden. Um den gestiegenen Bedarf zu decken, verbindet der Glasfaser-Spezialist Colt alle ständigen Berlinale-Spielstätten sowohl mit dem Berlinale-Rechenzentrum im Film-Office am Potsdamer Platz als auch mit dem Colt-Rechenzentrum in Berlin. Für die Übertragungen von Filmen steht damit 2014 eine Bandbreite von zusammen über 75 GBit/sek zur Verfügung. Erstmals nutzt die Berlinale auch Colocation-Flächen im Colt-Rechenzentrum, um dort einen Hochleistungsspeicher des Storage Experten EMC betreiben zu können. EMC liefert zur zentralen Speicherung aller Filmdaten einen Isilon Storage Cluster mit insgesamt 400 TB Speicherkapazität.

Um die in den unterschiedlichsten Formaten angelieferten Filme in das Kinoformat DCP übertragen zu können, wird DVS mehrere CLIPSTER-Postproduktions-Systeme stellen, die diese besonders rechenintensiven Vorgänge stark beschleunigen.

Um die dafür nötigen HD-Videosignale verlustfrei zwischen den Rechenzentren von Berlinale und Colt austauschen zu können, richtet die Firma VIDI eine HD-SDI-Übertragung mit vier Kanälen ein.

Um alle Prozesse von der Prüfung und Übertragung der Filme über die Verwaltung der Filmschlüssel bis zur Überwachung der Vorführungen zentral vom Film-Office aus steuern zu können, setzt die Berlinale eine speziell hierfür entwickelte Software ein.

Um auch in den Kinos einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, haben die Audio-Spezialisten von Dolby schon vor dem Festival die Tonanlagen in über 50 Spielstätten geprüft und den Standards entsprechend eingestellt.

Barco, weltweiter Experte für Digital-Cinema-Projektoren, kooperiert erneut mit der Berlinale. Barco unterstützt das Festival u.a. mit einer Auswahl an DP2K- und DP4K-Digital-Cinema-Projektoren, die benötigt werden, um die temporären Spielstätten der Berlinale in moderne Kinosäle zu verwandeln.

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Kulturstaatsministerin Monika Grütters besuchte den EFM 2014

Monika Grütters, die neue Staatsministerin für Kultur und Medien, stattete am heutigen Freitagvormittag dem European Film Market (EFM) der 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Martin-Gropius-Bau einen offiziellen Besuch ab. Gemeinsam mit Festivaldirektor Dieter Kosslick, EFM-Direktorin Beki Probst und EFM-Co-Direktorin Andrea Kaul machte die Ministerin einen einstündigen Marktrundgang, sprach mit Vertretern unterschiedlicher Firmen im EFM und besuchte die neue Initiative von EFM undBerlinale Talents, den „Berlinale Talents Market Hub“. Der EFM ist weltweit eine der bedeutendsten Plattformen für den internationalen Handel mit Filmrechten und audiovisuellem Content und vom 6. bis 14. Februar erster Branchentreffpunkt des Jahres.

2014-02-07 Monika Grütters besuchte den EFM
FFA-Präsident Eberhard Junkersdorf, Kulturstaatsministerin Monika Grütters, EFM-Direktorin Beki Probst, Festivaldirektor Dieter Kosslick und EFM-Co-Direktorin Andrea Kaul

„Der European Film Market der Berlinale gehört neben dem American Film Market und dem Marché du film in Cannes zu den drei bedeutendsten Messen der Filmindustrie und zählt zu den wichtigsten Handelsplätzen für Produzenten, Verleiher, Filmeinkäufer und Produktionsagenten. Auf diesem eindrucksvollen Marktplatz werden internationale Geschäftskontakte angebahnt, weltweit Filmrechte ge- und verkauft und über die neuesten Produktionen und Trends informiert. Somit ist der EFM ein essenzieller Bestandteil des Erfolgs der Berlinale, da dieser neben den Künstlern vor allem die Vertreter der Filmindustrie anzieht. In nachhaltiger Weise wird hier Kunst und Kultur mit wirtschaftlichen Interessen verknüpft. Berlinale und Filmmarkt – beide zusammen stärken den Medienstandort Deutschland herausragend“, sagt Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

„Mit ihrem Besuch würdigt Kulturstaatsministerin Monika Grütters die Bedeutung des Marktes, des Festivals und der gesamten Branche. Wir freuen uns, auch mit der neuen Staatsministerin einen Filmfan an unserer Seite zu haben“, kommentiert Festivaldirektor Dieter Kosslick.

EFM-Direktorin Beki Probst: „Der Besuch von Kulturstaatsministerin Monika Grütters ist ein wichtiges und schönes Signal an die internationale und nationale Filmwirtschaft und zeigt, dass der neuen Staatsministerin die Filmwirtschaft am Herzen liegt.“

Weitere Informationen zum EFM finden Sie auf www.efm-berlinale.de.

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Sonderscreenings in Memoriam für Philip Seymour Hoffman und Maximilian Schell

Anlässlich des Todes von US-Schauspieler Philip Seymour Hoffman am 2. Februar 2014 zeigen die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin ein Sonderscreening von Capote am Dienstag, den 11. Februar 2014 um 21:00 Uhr im CinemaxX 6.

2006 präsentierte die Berlinale im Wettbewerb Capote, das Werk von Bennett Miller, für das Philip Seymour Hoffman den Golden Globe Award und anschließend den Oscar als Bester Hauptdarsteller gewann.Auch in weiteren Filmen wie Owning Mahowny von Richard Kwietniowski (Panorama 2003) oder 25 Stunden von Spike Lee (Wettbewerb 2003) war der Ausnahmeschauspieler auf der Berlinale zu sehen. Unvergessen sind seine beiden Rollen bei der Berlinale 2000: in Anthony Minghellas Der talentierte Mr. Ripley und im Gewinnerfilm des Goldenen Bären, Paul Thomas Andersons Magnolia.

In Gedenken an den Schauspieler und Regisseur Maximilian Schell, der am 1. Februar 2014 verstorben ist,  zeigen die Produzenten Margit Chuchra (mm-production), Dieter Pochlatko (EPO), Werner Schweizer (Dschoint Ventschr) in Zusammenarbeit mit den Internationalen Filmfestspielen Berlin und der Deutsche Filmakademie seinen Film Meine Schwester Maria. Die Sondervorführung findet am 09. Februar 2014 um 15:00 Uhr  in der Urania Filmbühne Berlin statt. In seinem vielschichtigen Filmporträt reflektiert Maximilian Schell die Beziehung zu seiner Schwester mit hohem Respekt vor ihrer Lebensleistung, aber auch Bedauern über ihr Scheitern im Alter. Karten können direkt bei der Urania Filmbühne bestellt werden (Tel.:030/2189091).

Für die Rolle des Hans Rolfe in Stanley Kramers Das Urteil von Nürnberg (1961) erhielt Maximilian Schell 1962 einen Oscar. Auf der Berlinale war er 1984 als Regisseur mit seiner Dokumentation Marlene über Marlene Dietrich im Wettbewerb zu Gast. 1998 kehrte er in Left Luggage von Jeroen Krabbé als Schauspieler in den Wettbewerb zurück.

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Feierliche Eröffnung der Berlinale 2014 mit großem Staraufgebot

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Monika Grütters, Jury-Präsident James Schamus und Berlinale-Direktor Dieter Kosslick werden am 6. Februar um 19:30 Uhr die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Berlinale Palast eröffnen. Im Rahmen der Eröffnungsgala wird die Internationale Jury vorgestellt, zu der neben James Schamus (USA) Barbara Broccoli (USA), Trine Dyrholm (Dänemark), Mitra Farahani (Iran), Greta Gerwig (USA), Michel Gondry (Frankreich), Tony Leung (VR China) und Christoph Waltz (Österreich) gehören. Als Moderatorin führt erneut Anke Engelke durch den Abend, die Musik kommt von The Asteroids Galaxy Tour. Die Veranstaltung wird von ZDF/3sat live im Fernsehen übertragen.

2014-02-05 Feierliche Eröffnung der Berlinale 2014 mit großem Staraufgebot
© 2013 Twentieth Century Fox
Paul Schlase, Toni Revolori, Tilda Swinton und Ralph Fiennes in Grand Budapest Hotel von Wes Anderson

Im Anschluss an die Eröffnungsgala wird die Weltpremiere von Wes Andersons Grand Budapest Hotelpräsentiert. Im Ensemble seiner neuen Komödie versammelt der amerikanische Kultregisseur zahlreiche Stars, von denen sich viele für den Eröffnungsabend angekündigt haben: Wes Anderson, Ralph Fiennes, Tony Revolori, Saiorse Ronan, Bill Murray, Tilda Swinton, Edward Norton, Jeff Goldblum, Léa Seydoux, Willem Dafoe, Bob Balaban, Fisher Stevens und Jeremy Dawson werden den Film persönlich in Berlin vorstellen.

Auf dem Roten Teppich werden die Mitglieder der Internationalen Jury und der Jury für den Preis Bester Erstlingsfilm erwartet.
Zu den weiteren internationalen und nationalen Gästen des Abends gehören:
Bradley Cooper, Denis Dercourt, John Hurt, Nazif Mujić, David O. Russell, Taika Waititi, Jasmila Žbanić, Aziz Zhambakiyev, Maren Ade, Mario Adorf, Feo Aladag, Thomas Arslan, Harry Baer, Marie Bäumer, Meret Becker, Bibiana Beglau, Iris Berben, Christian Berkel, Moritz Bleibtreu, Sebastian Blomberg, Matthias Brandt, Anna Brüggemann, Dietrich Brüggemann, Ingrid Caven, Henriette Confurius, Pepe Danquart, Maria-Victoria Dragus, Andreas Dresen, Katja Eichinger, Lars Eidinger, Hannelore Elsner, Stipe Erceg, Veronica Ferres, Florian David Fitz, Inka Friedrich, Maria Furtwängler, Florian Gallenberger, Bruno Ganz, Martina Gedeck, Jan-Ole Gerster, Matthias Glasner, Herbert Grönemeyer, Philip Gröning, Michael Gwisdek, Monika Hansen, Corinna Harfouch, Benjamin Heisenberg, Karoline Herfurth, Hannah Herzsprung, Nina Hoss, Henry Hübchen, Sandra Hüller, Hannes Jaenicke, Julia Jentsch, Vanessa Jopp, Sibel Kekilli, Friederike Kempter, Burghart Klaußner, Herbert Knaup, Sebastian Koch, Juliane Köhler, Wolfgang Kohlhaase, Hanno Kofler, Nicolette Krebitz, Joachim Król, David Kross, Maren Kroymann, Günter Lamprecht, Dani Levy, Jan Josef Liefers, Peter Lohmeyer, Anna Loos-Liefers, Florian Lukas, Heike Makatsch, Mišel Matičević, Eva Mattes, Ulrich Matthes, Elyas M’Barek, Jeanine Meerapfel, Michael Mendl, Wotan Wilke Möhring, Anna Maria Mühe, Sandra Nettelbeck, Christiane Paul, Milan Peschel, Franziska Petri, Christian Petzold, Katja Riemann, Max Riemelt, Armin Rohde, Saskia Rosendahl, Udo Samel, Clemens Schick, Frieder Schlaich, Volker Schlöndorff, Hans-Christian Schmid, Maria Schrader, Katharina Schüttler, Jessica Schwarz, Peter Simonischek, Florian Stetter, Lena Stolze, Ernst Stötzner, Jasmin Tabatabai, Aylin Tezel, Anna Thalbach, Jördis Triebel, Tom Tykwer, Idil Üner, Andres Veiel, Justus von Dohnányi, Vera von Lehndorff, Margarethe von Trotta, Nora von Waldstetten, Mark Waschke, Hans Weingartner, Ina Weisse, Franziska Weisz, Lavinia Wilson, Gustav-Peter Wöhler, Ronald Zehrfeld, Hanns Zischler u.v.m.

Außerdem hat sich deutsche politische Prominenz angekündigt, darunter Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments; Frank-Walter Steinmeier, Bundesminister des Auswärtigen; Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern; Bürgermeister von Berlin und Senator Michael Müller u.v.m.
Ebenfalls erwartet werden zahlreiche Botschafter.

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